Read Der Tag, an dem ich lernte zu leben: Roman by Laurent Gounelle Online

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Wie wre es, wenn heute ein ganz neues Leben fr dich beginnen wrde Jonathan lebt in San Francisco und muss sich eines Tages eingestehen, dass er in eine Sackgasse geraten ist Seine Frau hat ihn verlassen, seine Karriere droht zu scheitern, und er leidet unter der Trennung von seiner kleinen Tochter Als ihm dann auch noch in Aussicht gestellt wird, dass er mglicherweise nicht mehr viel Zeit zu leben hat, sprt Jonathan, dass er handeln muss er verlsst die Stadt und zieht sich zurck in das Haus seiner Tante am Meer Noch ahnt er nicht, dass dort der Schlssel zu einem erfllten und sinnvollen Leben fr ihn verborgen liegt Um ihn zu finden, muss er jedoch bereit sein zu dem Wagnis, sich von seinen bisherigen berzeugungen zu befreien und sein Herz auf ganz neue Weise fr die Welt zu ffnen...

Title : Der Tag, an dem ich lernte zu leben: Roman
Author :
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ISBN : B0196U71OW
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Goldmann Verlag 25 Juli 2016
Number of Pages : 364 Pages
File Size : 789 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Tag, an dem ich lernte zu leben: Roman Reviews

  • M. Lehmann-Pape
    2019-02-13 06:11

    „Es passiert nicht jeden Tag, dass einem der Tod angekündigt wird“.Und auch wenn es eigentlich eher im Vorbeigehen war, wenn nicht die Diagnose eines Arztes, sondern die Kunst einer Wahrsagerin diese wahrhaft üble Botschaft für Jonathan in den Raum stellt. Und wenn eigentlich auch klar ist, dass das nicht unbedingt die unabdingbare Wahrheit sein muss, die Art, wie ihm das gesagt wurde und die Eindringlichkeit, die er selbst in sich spürt, lässt ihn umgehen innehalten.Was an sich bereits ganz gut ist, denn obwohl sich Jonathan bemüht, sein Leben nach amerikanischer Weise dem Streben nach Erfolg zuzuordnen und sich darin von den privaten Turbulenzen der letzten Zeit nicht irritieren lassen will, er merkt ja durchaus, dass da einiges nicht stimmig ist.An der eigenen Firma. An seiner Arbeit, bei der ihm einer seiner Partner immer eine Nasenlänge voraus zu sein scheint und dessen Mühelosigkeit beim Abschluss Jonathan mehr mitnimmt, als er es sich zunächst zugestehen will.Dass der dritte Teil der Partnerschaft von einer ehemaligen Lebensgefährtin, mit der er eine Tochter hat, eingenommen wird, kommt erschwerend hinzu. Denn freiwillig hat sich Jonathan nun wahrlich nicht getrennt.Viele Dinge kommen zusammen, die ihn die Flucht ergreifen lassen. Heraus und weg aus diesem Alltag, hin zu seiner alten Tante, die doch genügend Lebensweisheit besitzen müsste, um ihm bei der Neuordnung seiner Dinge zu helfen.Und tatsächlich, nach den einleitenden Ereignissen im Roman und der Vorstellung der wichtigen Personen (samt eines zunächst merkwürdig anmutenden „Beobachters“ anderer Menschen) leitet Gounelle dann relativ rasch hinein in einen Abgleich philosophischer Betrachtungen.Wobei weniger ein Diskurs zwischen Jonathan und seiner Tange Margie zustande kommt, sondern in der Abgeschiedenheit des Hauses von Margie diese Jonathan sehr direkt und sicher im Auftreten die Welt erklärt.Und damit auch Gounelle bei „seinem“ Thema angelangt ist, das den Leser eine ganze Weile im Roman beschäftigen wird, ehe wieder Bewegung in die äußeren Abläufe, die Hintergründigkeit von geschäftlichen Partnerschaften und die Prophezeiung des Todes kommen wird.Ein philosophischer Teil, der sich den Fragen des Lebens „von außen“ (nicht wirklich hilfreich) und „von innen“ (das eigentliche Ziel des Lebens“ zuwendet, in dem die Normen der Zeit hinterfragt werden und erläutert wird, wie das eigene Leben „angemessen“ gelebt werden kann und sollte.Ein wenig belehrend wirkt das schon, vor allem, da Gounelle Jonathan hier nur als braven, gelehrigen „Empfänger“ der philosophischen Weisheiten seiner Tante darstellt. Dennoch ist der Roman in diesem Teil wie auch in Gänze anregend zu lesen, sprachlich treffend und flüssig formuliert und wendet sich einerseits in plastischer, ereignisreicher Form und andererseits auch in der Reflexion dessen, was unter Glück verstanden werden kann und wie man diesem Nahe kommt (ebenso, was einem von diesem vielfach auch fernhält).Die Geschichte der Ehemänner Margies bietet hier exemplarischen und leicht erzählten Stoff für jene verschiedenen Grundhaltungen (und deren Aussicht auf Erfolg), die gängig vor Augen liegen.Wie dann im Nachgang alles mit allem zusammengehört und dass dem Ganzen ein ausgeklügelter Plan als „Hilfe zur Selbsthilfe“ zugrunde liegt, das gilt es dann im Finale der Ereignisse zu entdecken.Eine empfehlenswerte, wenn auch teils etwas trockene, Lektüre.

  • Angelika
    2019-02-10 09:02

    Ich habe die Audioversion gehört und dies war für mich ein Hörgenuss. Der Sprecher spricht die Personen in verschiedenen Tonlagen, so dass es sich für mich wie ein Hörspiel anhörte. Inhaltlich finde ich diese Buch "uplifting", das zwar für mich jetzt keine neuen Erkenntnisse brachte aber eine liebe Erinnerung (ach ja, da war doch was). Es regt an, zu überdenken, auf welcher Stufe der Tretmühle man eigentlich selber ist und macht Lust darauf, den Mitmenschen (im Berufsleben, Privatleben, in der Bahn, im Kaufhaus, etc. etc) bewusst wieder anders zu begegnen, ohne die "Müdigkeit des Alltags".

  • margarete streich
    2019-02-02 06:13

    Ich fand das Buch richtig langweilig!Es war am Anfang vielversprechend aber beim weiteren lesen nicht wirklich so doll.Schade!

  • Anne
    2019-02-20 09:50

    Ich höre dieses Buch gerade als Audio-buch morgens auf dem Weg zur Arbeit. Ich finde es sehr angenehm zu hören, und kann mich gut mit Jonathan identifizieren. Das Buch macht nachdenklich - es ist zwar belehrend, aber es gibt durchaus auch Situationskomik. Der Sprecher der französischen Version hat eine gute Stimme, die sich bei jeder Person ändert. Dadurch wird es sehr lebendig, was vielleicht im Buch nicht so rüberkommt. Empfehlenswert!

  • Amazon Kunde
    2019-02-18 05:45

    Habe selten ein so schlechtes Buch gelesen, dabei klang es vom Klappentext her gar nicht so schlecht. Ein Buch voller Platitüden, esoterischem Quatsch und auch sprachlich sehr banal. Dieser Jonathan, gäbe es ihn wirklich, ich bekäme Aggressionen, wenn ich mich mit ihm unterhalten müsste. Die Grundidee des Buches gefiele mir gut, aber die Geschichte ist schrecklich.