Read Geheime Dao-Schöpfungslehre: Moderne Dao-Praxis erklärt die älteste und aktuellste chinesische und universelle Welt- und Selbstentstehung by Peter Hubral Online

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Die moderne Wissenschaft reicht nicht aus, um die 7000 jhrige hypothesenfreie Dao Lehre zu entdecken und zu verstehen Diese bietet auch heute noch den Taiji Schlern von Dao Gromeister Fangfu den Groen Pfad an, der die Dao Schpfungslehre, die traditionelle chinesische Welt und Selbstentstehung, mit Leib und Seele entdecken und persnlich erfahren lsst Sie liefert das lteste und gleichzeitig modernste Verstndnis der Schpfung Ist man damit vertraut, so entdeckt man sie, wie Peter Hubral berzeugend zeigt, in den alten Weisheitsschriften vieler verloren gegangenen stlich westlicher Kulturen Dazu zhlen die Werke der Pythagoreischen Platonischen Schule und biblisch gnostische Schpfungsmythen Der Autor erklrt, warum die Dao Schpfungslehre nicht nur geheim und universell, sondern auch natrlicher und wahrer als die vielen, aus ihr hervorgegangenen Mythen und die moderne Evolutionslehre ist....

Title : Geheime Dao-Schöpfungslehre: Moderne Dao-Praxis erklärt die älteste und aktuellste chinesische und universelle Welt- und Selbstentstehung
Author :
Rating :
ISBN : B010TCAAFS
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Lotus Press Auflage 3 1 Juli 2015
Number of Pages : 290 Pages
File Size : 868 KB
Status : Available For Download
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Geheime Dao-Schöpfungslehre: Moderne Dao-Praxis erklärt die älteste und aktuellste chinesische und universelle Welt- und Selbstentstehung Reviews

  • Jürgen Schröter
    2018-10-22 11:58

    Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass ich meine Begeisterung für das Buch noch kaum in Worte fassen kann, wenn überhaupt.Der Autor Dr. Peter Hubral („Professor für Geophysik und Hobby-Philosoph“ – laut Buchbeschreibung) ist langjähriger Praktizierender einer Dao-Schule (Taijixue.de) in der Tradition des Fangfu, einem Schüler Laozis (Laotse) in direkter Linie. Diese langjährige Dao-Praxis (ein unkonditioniertes, formloses Stehen – anders also als das Sitzen bei Buddhisten und Meditierenden) hat ihn zur tiefen Erkenntnissen dessen geführt, was das Daodejing (Tao Te-king) wirklich lehrt. In dem Buch wird deutlich, dass die „Geheime Dao-Schöpfungslehre“ kein weiterer Schöpfungsmythos ist, sondern DIE SCHÖPFUNGSLEHRE überhaupt, die über jedem Schöpfungsmythos und erst recht Evolutionstheorie steht. Sie ist in China niemals vergessen worden und in der Taijixue-Schule nach Fangfu bis heute bewahrt, entwickelt und lebendig geblieben.Diesen eigentlichen Weisheitskern des Laozi „uns Westlern“ nahezubringen, ist schon eine große Leistung des Buches. Der Autor weist zwar darauf hin, dass man im Grunde nur als „Praktizierender“ in die Tiefe der Weisheitslehre eintauchen kann, versucht aber, es auch dem (in der DAO-Praxis) Ungeübten nahe zu bringen. Doch der „zündende Funke“ des Buches liegt darin, dass der Autor die Weisheitslehrer unseres Abenslandes, insbesondere Pythagoras und Platon in ein völlig neues LICHT stellt. Er erkennt in seinen Lehrern die (nahezu gleiche) Tiefe der Schöpfungslehre von Laozi und den Daoismus.Ich will nur ein Beispiel aus dem Buch geben:„Gewöhnlich“ wird das griechische Wort für „Philosophie“ auf Pythagoras zurück geführt und meine „Liebe zur Weisheit“. Wer hat je daran gezweifelt, dass das eine korrekte Übersetzung ist?„In Wahrheit“ war unter phílosophia aber etwas anderes gemeint: Mit phília zu sophía, d.h. aus dem NICHTS (tun) = phília zur WEISHEIT = sophá kommen. Es zeigt den WEG, dass Weisheit keine Kopfgeburt ist, auch nicht von Mathematikern, Geometrikern, Astrologen und Musikern (dem auch falsch verstandenen „Quadrivium“), sondern aus dem formlosen, unkonditionierten, urteilsfreien NICHTS kommt. Nur so kann wirklich unkonditioniert Neues entstehen.Das Buch ist voll von (potentiellen) Geistesblitzen, die den Leser erleuchten können, wenn er dafür offen ist. Die Feuerwand ist wohl Aristoteles, der selbst kein Praktizierender war und seine Philosophie eine „Kopfgeburt“, ein regelrechter VERRAT an der eigentlichen Weisheitslehre seiner Vorgänger. Aus Weisheit hat er philosophisches Wissen gemacht. All das klingt jetzt sicher ungeheuerlich. Doch das Buch führt bei einem offenen Herzen wirklich zu einem „Paradigmenwechsel“ unseres Verständnisses für die Weisheitslehre unserer Antike und Abendlandes.Und war nicht jeder spirituell Suchender schon irritiert, dass wir in der Suche nach der ursprünglichen Weisheitslehre in Indien und China gesucht, sie aber nicht im Abendland gefunden haben? Es liegt nicht daran, dass unsere abendländischen Weisheitslehrer minderbemittelt waren, sondern VERZERRT wurden und dann in Vergessenheit gerieten. Das Buch von Peter Hubral gibt uns den Schlüssel in die Hand, sie neu zu verstehen, Pythagoras in Augenhöhe von Laozi und Buddha zu sehen (alle 3 waren ja mehr oder weniger Zeitgenossen).Was aber noch wichtiger ist: Wir finden jenseits von Schöpfungsmythen und Evolutionstheorie die EIGENTLICHE Schöpfungslehre, die 500 v.Chr. schon den Weisen auf unserem ganzen Planeten bekannt war. Das Buch von Peter Hubral hilft uns, dazu wieder Zugang zu finden, KLARHEIT in der großen Verwirrung wieder zu finden.

  • Fab
    2018-11-11 05:51

    Es ist das große Verdienst des Autors, seinen Lesern ein tiefgründiges Verständnis über den Sinn des Lebens zu liefernund zu zeigen, wie man - mit Leib und Seele auf der Basis der Dao-Lehre - in die "wahre Lebenswirklichkeit" eintreten kann.Dabei geht es um die Rückkehr zur Qelle des Lebens und zum eigenen Ursprung.Diese Ziele werden durch die persönliche Erfahrung des QI (Chinesisch: Lebensenergie) zugänglich.Dabei handelt es sich um eine "lebendige psycho-kosmische Substanz", die auch den geübten Meisternder griechischen philosophia, Thales, Pythagoras, Sokrates, Platon, usw. bekannt war.Sie nannten diese Substanz unter anderen auch psyche, die, so wie auch das, QI mit der Metapher "Atem" ausgedrückt wirdund Platon zufolge, ebenso wie auch das QI, selbstbewegt ist.Unser heutiges Verständnis der griechischen philosophia, der Mutter der heutigen Philosophie,wurde jedoch über Jahrhunderte von unzähligen "ungeübten Schriftgelehrten" mangels Verständnis ihrer Metapherngänzlich auf den Kopf gestellt. Was wir über die genannten griechischen und viele andere Meister in unzähligenBüchern erfahren ist somit überwiegend "Dichtkunst",über die sich schon Platon lustig machte!Der Autor zeigt auf, was wirklich hinter den vielen Metaphern steckt.Die schwierigste Aufgabe für Leser wird es sein, ihr - durch die "Dichtkunst" konditioniertes - Verständnis der Welt und des Selbstzu überdenken, zu revidieren und neue unkonditionierte Erfahrungsdimensionen zuzulassen.Ein sehr empfehlenswertes Buch!!!

  • Thomas Schönhoff
    2018-11-13 11:46

    Das Buch "Geheime Dao-Schöpfungslehre" ist bereits nach "Mit Wuwei zum Dao" das zweite Werk vom Autoren P. Hrubal, das ich gelesen habe.Zuvor habe ich, neben einigen schwer verständlichen Klassikern des Daoismus wie z.B. Laotse oder Zhuang Ze, einige Bücher zum Daoismus als Einstieg zu lesen versucht. Schon bei der ersten Lektüre wurde mir schnell klar, dass das Verstehen des Gelesenen einer fundierten Einführung bedarf.Sowohl "Mit Wuwei zum Dao" als auch "Geheime Dao-Schöpfungslehre"(GDS) zählen für mich zu den kompetentesten Büchern, die ich bislang zum Thema praktizierter Daoismus gelesen habe. Die Thematik ist ohne eigenen Hintergrund insgesamt sehr schwer verständlich und kann voller Missverständnisse für Westler sein, das hebt der Autor in GDS m.E. zurecht hervor.Fehlende persönliche Dao-Erfahrungen und mangelnde Einsicht in die schöpferische formlose (erste) Natur, die die uns vertraute formvolle (zweite) Natur, die wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen, hervorbringt, stehen am Anfang aller Missdeutungen und "Verdrehungen" klassischer Texte des Daoismus, besonders in weit verbreiteten, oft widersprüchlichen akademisch-philosophischen Interpretationen. Dagegen setzt der Autor auf seine eigenen persönlichen Praxiserfahrungen mit der formlosen daoistischen Stehmeditation (Rupan/Daoxing) und die Mitschriften aus den Lectures seines Dao-Lehrers Fangfu.In den Hauptkapiteln entwickelt der Autor vor den Augen seiner ungeübten Leserschaft die umfassende daoistische Begriffswelt, wie z.B. Wuyou, Taiji, Qi, Wuwei oder Youwei, um einige zentrale Begrifflichkeiten zu nennen. Seine Betrachtungen erfahren eine gelungene Vertiefung in den materialreichen Anhängen des Buches. Hier stechen für mich besonders die Ausführungen zu Ying-Yang in der Lebenspflege und die Analyse des vertrauten zielorientierten, kulturabhängigen Denkprozesses mit seinen Erweiterungen zum außergewöhnlichen natürlichen Taiji-Denken hervor.Ich kann auf Grund meines gegenwärtigen Kenntnisstandes wirklich nicht beurteilen, ob die heute praktizierte Dao-Lehre tatsächlich das letzte Überbleibsel uralter traditioneller Wuwei-Schulen bzw., einer historisch nachweisbaren universellen Schöpfungslehre ist. Bei meiner Lektüre stand insbesondere die theoretische Einführung in den Daoismus im Vordergrund. Diese Aufgabe meistert das Buch aus meiner Sicht hervorragend, u.a. auch auf Grund einer sehr anschaulichen grafischen Darstellung des daoistischen Stufenwegs zu Beginn des Textes. Man muss nicht mit allen Ausführungen des Autoren einverstanden sein, aber der Text bietet auf jeden Fall eine fundierte und lesenswerte Einführung in den gelebten Daoismus!