Read Nur keine Panik: Mein Weg zurück ins Leben by Wolfram Pirchner Online

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Wenn ich nicht im Scheinwerferlicht steheJa, ich leide unter Panikattacken Mit diesem Outing vor laufenden Willkommen sterreich Kameras hat Wolfram Pirchner vor 20 Jahren ganz sterreich verblfft Und auch sich selbst Er hat nicht geplant, ffentlich ber seine Krankheit zu sprechen, und dennoch sprudelte es aus ihm heraus Heute wei er Ehrlichkeit sich selbst und seiner Umwelt gegenber ist der erste Schritt zur Besserung Seitdem bekam er Tausende Zuschriften von Menschen, die wie er an Panikattacken leiden In diesem Buch erzhlt er seine ganz persnliche Geschichte von den anfnglichen ngsten, an einerHerzerkrankung zu leiden, und nchtlichen Besuchen im AKH, ber die Diagnose Panikattacken und die Leugnung dieser, bis hin zur Selbsterkenntnis und dem schwierigen Weg in die Therapie Getreu dem Motto Opfer war ich lang genug verrt er seine persnlichen Tipps und Tricks, um wieder selbstbestimmt durchs Leben gehen zu knnen....

Title : Nur keine Panik: Mein Weg zurück ins Leben
Author :
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ISBN : B00KAB3BIC
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Amalthea Signum Verlag Auflage 5 12 Mai 2014
Number of Pages : 264 Pages
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Nur keine Panik: Mein Weg zurück ins Leben Reviews

  • Amazon-Kunde
    2018-11-17 00:16

    Ein interessantes Buch, das anhand des Themas (Panikattacken, Angststörungen) so ziemlich alle Lebensbereiche - aus der Sicht des Autors - beleuchtet. Eine sehr sympathische - und gesunde - Sicht, wie ich finde. Mich, die ich hin und wieder von leichten Angststörungen geplagt bin, haben diese Zeilen an vieles erinnert, das ich eigentlich gewusst, aber längst vergessen hatte. Ein lohnendes Buch, nicht nur für Betroffene!

  • Jürgen Gerald Gschwandtner
    2018-10-21 01:17

    um einige Ticks zu verstehen und wie man sich drüber hantelt um seinen Weg zu finden.Hat auch einige Punkte gehabt wo ich mir dachte, das kenne ich.

  • Putschi
    2018-11-03 02:22

    Das Buch ist im Großen und Ganzen sicher nicht schlecht geschrieben, aber ob es hilfreich für jemanden mit Panikattacken ist, da bin ich mir nicht so sicher.

  • Daniela Hoffmann
    2018-11-05 02:08

    Sehr hilfreich für Personen, denen es ähnlich geht. Es ist lesenswert und interessant. Ich kann es nur empfehlen . .

  • Bri
    2018-10-27 22:12

    Hat mir gut gefallen. Ich sehe Herrn Pirchner im Fernsehen gern und hätte nie gedacht, daß er irgendwelche Probleme hat, daher fand ich es mutig, zu seinen Ängsten zu stehen und darüber ein Buch zu schreiben und darin auch Tipps weiterzugeben, die ihm geholfen haben, seine Angst zu bewältigen. Wie gesagt, tolles Buch.

  • E. Bauer
    2018-10-29 04:05

    Bisher kannte ich Herrn Pirchner nur vom Fernsehen. Ein Profi als Moderator mit viel Charme und auch Schmäh, sympathisch, eloquent - ein Frauentyp. Nachdem ich sein Buch las, hat sich mein Bild von ihm jedoch etwas relativiert.Positiv hervorheben möchte ich seine Erfahrung, wie wichtig Burnout-Bewältigungstechniken (richtige Atemtechnik/Atemübungen; Achtsamkeitstraining - eine Technik aus dem ZEN-Buddhismus; "actio" - in Bewegung bleiben, etc..sind und welche Therapien auch wenig hilfreich sind, wieLichttherapie, Johanniskauttee, etc..und im GGs. zur Sichtweise des Autors möchte ich noch den gesamten Esoterik-Wahn - viel Geld für wenig Placebo - hinzufügen.Von zentraler Bedeutung ist die Erkenntnis, dass man sobald es geht, das "Gesetz des Handelns" ("actio") selbst in die Hand nehmen muss. Sein Schicksal nicht in die Hände des Arztes legen, sondern mit anfangs kleinen Schritten selbst aktiv werden. Ein weiterer von Pirchner nicht erwähnter, wichtiger Punkt ist die Ursachenerforschung, ohne deren ungefähre Kenntnis kein erfolgreiches Therapiekonzept zu erwarten ist.Was mich bei Pirchner stört ist sein stärkerer Hang zur Esoterik, nicht ganz ungefährlich, weil dadurch wertvolle therapeutische Zeit nutzlos verstreicht und das Krankheitsbild inzwischen verschlimmert bzw. sogar chronifizieren kann. Seine Bregenzer offensichtlich esoteriklastige Mentalcoach-Ausbildung erwähnt er mehrmals mit großem Stolz, jedoch mit wenig überzeugendem Output und ohne Beispiele.Familienaufstellungen sind starke Emotionsaufwühler, jedoch nicht mehr und scheinen den Autor besonders fasziniert zu haben ohne nachgewiesene, therapeutische Wirkung und Hellinger (Vater der Aufstellungen) soll eine Frau durch unsensible Anwendung sogar in den Tod getrieben haben . Auch Händchen haltend im Kreis "Healing Songs" zu singen, kann nicht der therapeutischen Weisheit letzter Schluss sein.Exogene Depressionen haben sehr oft "systemische" Ursachen als Folge nachhaltiger Spannungen im sozialen Beziehungsnetz, am Arbeitsplatz (Mobbing) oder Familie (Trennungserlebnisse, etc..), dafür gibt es geeignete Therapiemöglichkeiten. Auch wenn Pirchner sein Buch primär autobiografisch und weniger als Sachbuch sieht, kann man sich bei gewissen Sachthemen - noch dazu bei über 200 Seiten - nicht vorbeischwindeln.Beispiele:Neuroscience und die Balance zwischen Neurokortex (Vernunfthirn) und der anderen Gesetzen gehorchenden Limbik (Emotionshirn) ; Therapiemethoden (kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische(Freud), existenzielle(Frankl - Sinnfrage) bzw. Gestalttherapien (Regenerierung von serotoninausschüttenden Erfolgserlebnissen); Selbstherapiemethoden - Umprogrammieren krankmachender Verhaltensmuster infolge Dissonanzen zwischen Vernunft-u.Affekthirn/ innere Dialog-und Visualisierungstechniken; Tagebuchtechniken; Hesses "Siddharta" zu lesen - neue Sinnsuche, Umprogrammieren der eigenen Festplatte; wie hebe ich dopamin/serotoninerhöhende Glückspotentiale (Glücksforschung)/optimistisch statt positiv denken zur Vermeidung von Neurotizismen, denn ein Regentag ist und bleibt kein schöner Tag aber morgen (=optimistisch) kann es wieder schön werden; Medikation (Differenzierung zwischen abhängig machenden Schlafmitteln und grs. nicht abhängig machenden Antidepressiva; schlimmste Fehler das immer wieder kurzfristige Absetzen; burnoutgefährdende Persönlichkeitsmerkmale wie Perfektionismus verändern - Psychohygiene - Nein sagen lernen, Selbsttherapiemethoden; Autogenes Training wurde nicht erwähnt, nur die weniger wirksame Jakobson-Muskelan/entspannungsmethode; die Atemübung (5 min.) wurde nicht richtig erklärt, man atmet durch die Nase ein und durch den Mund (nicht Nase) länger aus mit Bauchatmung, nicht Brustatmung als schädliche Stressatmung. Yoga wird auch gerne und erfolgreich praktiziert.Es gibt gute Therapeuten aber viel mehr schlechte (meine Meinung), die entweder keine Heilung oder sogar Therpieschäden verursachen - brauchbare Statistiken gibt es nicht. Feedbackbögen über Behandlungserfolg sollten von den Kassen eingeführt werden.Beschämend für den ORF, wie er mit Pirchners Outing in einer "Willkommen Österreich" - Sendung umging. Der ORF ist ja allgemein als Intrigantenstadl bekannt, aber dass man für sein Outing in die Chefetage verbunden mit einer Vorgesetzten-Rüge zitiert wird, ist schon ein starkes Stück (S.170; auch S.146 "siaßlate, falsche, niederträchtige Mitmenschen....dir die Hackln hineinhauen") und er solle froh sein, dass es nicht gleich Konsequenzen gab. Dieser Umgang grenzt an eine Sorgepflichtverletzung nach dem §3/1 Arbeitschutzgesetz.Andererseits hebt der Autor wiederum eine prominente, charakterlich "sehr kreative" Ex-Führungskraft wieder unverständlich positiv hervor, sodass man auch vom Autor wiederum einen unrunden Eindruck gewinnen muss.Dieses Buch diente in meinen Augen primär selbsttherapeutischen Zwecken, viel Geschwafel zwischendurch und es fehlte mir eine klare Strukturierung, die einem Betroffenen als Wegweiser dienen könnte. Ich rezensiere hier als aus der Wirtschaft Kommender ehemals selbst Burnoutbetroffener und weiß, nachdem bis zu 80% der Österreicher (siehe auch PROFIL 5/2014) auf alternative Heilmittel schwören (Esoterikboom),dass ich als Esoterik-Kritiker auf großen Widerstand stoße.

  • a.g. pleyel
    2018-10-21 21:12

    Leider kann ich die positiven Einschätzungen hier nicht teilen. Das Buch stellt ein Sammelsurrium an Allgemeinplätzen und schon anderorts oftmals gehörte Theraphieansätzen dar. Sprachlich ist es am unteren Durchschnitt angesiedelt, weist keine besonders interessanten Gedanken auf, und hätte außerdem ein ordentliches Lektorat vertragen. Schade ums Geld!