Read Westwarts ohne Furcht by Lucia St. Clair Robson Online

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Der Wilde Westen, wie ihn eine unkonventionelle Frau erlebte In ihrem neuen mitreienden Epos erzhlt die Erfolgsautorin Lucia St Clair Robson die abenteuerliche Geschichte der Sarah Borginnis Bowman, die Mitte des 19 Jahrhunderts von sich reden machte Von Yankees wie Mexikanern wurde die stolze Schnheit gleichermaen respektiert Ihre Selbstndigkeit, ihre Geschicklichkeit im Kampf und ihr Mut wurden legendr.Von der Autorin des grosse Bestseller Erfolges Die mit dem Wind reitet.Sarah ist im Roman genauso reizvoll, wie sie es im wahren Leben gewesen sein muss Larry McMurtry...

Title : Westwarts ohne Furcht
Author :
Rating :
ISBN : B0074F54HS
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 467 Pages
File Size : 665 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Westwarts ohne Furcht Reviews

  • Oma-Pinkie
    2018-11-04 01:59

    Ich habe zuerst 'Die mit dem Wind reitet' gelesen. Als ich fertig war fing ich sofort 'Westwärts ohne Furcht' an, was sich als Fehler herausgestellt hat. Es sind zwei total verschiedene Handlungen, die nichts gemeinsam haben. 'Die mit dem Wind reitet' ist sehr aufregend und spannend bis zum Schluss und handelt von einem Mädchen das von Indianern entführt wurde. 'Westwärts ohne Furcht' spielt um und in Mexiko und handelt mehr vom Krieg der Amerikaner gegen die Mexikaner.Ich habe etwas pausiert und das Buch 2 Wochen später weiter gelesen. Nun konnte ich nicht mehr aufhören, denn jetzt war ich in dieser neuen Geschichte drin, die mich dann auch bis zum Ende gefesselt hat.'Great Western' ist eine gestandene Frau die weder Tod noch Teufel fürchtet und sich in der Männerwelt auskennt. Sie ist gut - und großherzig und hilft wo sie kann. Sie sieht die Fratze des Krieges und folgt der Armee, egal wohin. Beim Lesen entwickelt man den größten Respekt für diese Frau, die alles für 'ihre Jungs' tut.

  • Dr. Hans Müllner
    2018-11-03 04:19

    WESTWÄRTS OHNE FURCHT ist ein weiteres Frauenportrait der Autorin Lucia St. Clair Robson, in dem sie das Leben einer faszinierenden Frau im damals wohl wirklich wilden Westen einer sich gerade formierenden und sich zum Teil in kriegerischen Konflikten ausdehnenden Nation beschreibt.Im Mittelpunkt des Romans stehen die Erlebnisse der Sarah Borginnis/Bowmann im amerikanisch- mexikanische Krieg von 1846-48. Wie im Falle der Cynthia Ann Parker, „Die mit dem Wind reitet" bereitet die Autorin einen authentischen Stoff und den darin handelnden Personen auf, denen sie mit Geschick, und Einfühlungsvermögen Leben und Farbe einhaucht. Eingebettet in den historischen Rahmen der Südwestexpansion der jungen USA erlebt der Leser hier das Wirken jener Sarah Borginnis, die schon zu ihren Lebzeiten als „the Great Western" zur Legende wurde. Dabei sind es neben dem heroischen Verhalten und den Zeugnissen ihrer Furchtlosigkeit auf den Schlachtfeldern vor allem auch die zupackende Art, mit der sie die Routine des Truppenalltags meistert und ihre hilfsbereite Anteilnahme an den Schicksalen der sie umgebenden Menschen, die den Leser Respekt und Sympathie für diese Frauenpersönlichkeit gewinnen lassen.Ich habe diesen Roman nach dem unbestrittenen Meisterwerk der Autorin „Die mit dem Wind reitet" gelesen. Das Schicksal der Cynthia Ann Parker , ihre Entwicklung vom entführten, verängstigten Kind über eine sich mutig behauptende Heranwachsende zu einer mit Herz und Seele bekennenden Comanchen-Frau, -gattin und -mutter hat ergriffen und mitgerissen. Gemessen an dieser Vorlage hatte es Sarah „Western" Borginnis natürlich schwer. Was mir an diesem Roman fehlt, ist die Dimension „Entwicklung" dieser jede Lage beherrschenden Frau, ein Spannungsbogen, der auf einen Höhepunkt zueilt. Deswegen gibt es auch nur 4 Sterne für diese ansonsten ausgezeichnete, lesenswerte Geschichte.

  • Dr. Hans Müllner
    2018-11-05 22:09

    WESTWÄRTS OHNE FURCHT ist ein weiteres Frauenportrait der Autorin Lucia St. Clair Robson, in dem sie das Leben einer faszinierenden Frau im damals wohl wirklich wilden Westen einer sich gerade formierenden und sich zum Teil in kriegerischen Konflikten ausdehnenden Nation beschreibt.Im Mittelpunkt des Romans stehen die Erlebnisse der Sarah Borginnis/Bowmann im amerikanisch- mexikanische Krieg von 1846-48. Wie im Falle der Cynthia Ann Parker, „Die mit dem Wind reitet" bereitet die Autorin einen authentischen Stoff und den darin handelnden Personen auf, denen sie mit Geschick, und Einfühlungsvermögen Leben und Farbe einhaucht. Eingebettet in den historischen Rahmen der Südwestexpansion der jungen USA erlebt der Leser hier das Wirken jener Sarah Borginnis, die schon zu ihren Lebzeiten als „the Great Western" zur Legende wurde. Dabei sind es neben dem heroischen Verhalten und den Zeugnissen ihrer Furchtlosigkeit auf den Schlachtfeldern vor allem auch die zupackende Art, mit der sie die Routine des Truppenalltags meistert und ihre hilfsbereite Anteilnahme an den Schicksalen der sie umgebenden Menschen, die den Leser Respekt und Sympathie für diese Frauenpersönlichkeit gewinnen lassen.Ich habe diesen Roman nach dem unbestrittenen Meisterwerk der Autorin „Die mit dem Wind reitet" gelesen. Das Schicksal der Cynthia Ann Parker , ihre Entwicklung vom entführten, verängstigten Kind über eine sich mutig behauptende Heranwachsende zu einer mit Herz und Seele bekennenden Comanchen-Frau, -gattin und -mutter hat ergriffen und mitgerissen. Gemessen an dieser Vorlage hatte es Sarah „Western" Borginnis natürlich schwer. Was mir an diesem Roman fehlt, ist die Dimension „Entwicklung" dieser jede Lage beherrschenden Frau, ein Spannungsbogen, der auf einen Höhepunkt zueilt. Deswegen gibt es auch nur 4 Sterne für diese ansonsten ausgezeichnete, lesenswerte Geschichte.