Read Fantastic Four: Bd. 3: Der lange Abschied by James Robinson Online

fantastic-four-bd-3-der-lange-abschied

Die Suche nach Reed Richards und den Kindern der Future Foundation beginnt Doch f r die Fantastic Four ist es der Anfang vom Ende, als ein neues Invaders Team die B hne betritt und ein stiller Schurke seinen Meisterplan enth llt Marvels First Family zieht in ihre letzte Schlacht Und dieses Mal f r immer.Autor James RobinsonZeichner Leonard Kirk...

Title : Fantastic Four: Bd. 3: Der lange Abschied
Author :
Rating :
ISBN : 3957985900
ISBN13 : 978-3957985903
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Panini Auflage 1 14 Dezember 2015
Number of Pages : 148 Seiten
File Size : 964 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Fantastic Four: Bd. 3: Der lange Abschied Reviews

  • Jameson
    2019-02-06 09:48

    Mit diesem Band veröffentlicht Panini die US-Ausgaben Fantastic Four # 14 sowie # 642-645. Gleichzeitig wird diese Serie eingestellt. Und wenn ich je gedacht hätte, dass ich mal schreiben muss, dass Marvel’s First Family eingestellt wird, dann hätte ich höchstens an eine temporäre Einstellung mit einem überschaubaren Zeitraum geglaubt. Doch dies ist hier anders und ich werde am Ende dieses Beitrags noch einmal darauf eingehen.Robinson versteht es auf nahezu unnachahmliche Weise seine Leser für seine Story zu vereinnahmen. Man mag tatsächlich immer weiterlesen und mehr über die Hintergründe der existentiellen Bedrohung der Fantastic Four erfahren. hierzu gehört auch, dass wir die Dinge aus der Perspektive des Quiet Man erfahren und geschildert bekommen. Dies geschieht gleich in der ersten Ausgabe des vorliegenden Bandes. relativ schnell wird klar, dass es etwas Persönliches zwischen Reed Richards und dem Quiet Man sein muss. Doch Reed hat ihn nicht bei einer wissenschaftlichen Preisverleihung ausgestochen oder gar eine seiner Erfindungen abgekupfert – nein, es ist Eifersucht, weil er Sue vor ihm angesprochen hat. Auf den ersten Blick mag dies etwas simpel erscheinen, aber Robinson möchte uns so den Wahnsinn des Quiet Man näherbringen und dies gelingt ihm zweifellos.Interessant ist auch, wie dann der Übergang zum endgültigen Finale angegangen wird. Rein äußerlich und formell kehrt Marvel zur ursprünglichen Nummerierung zurück. Inhaltlich formiert sich das Team wieder, während vor dem Hintergrund des enthüllten Plans des Quiet Man die Erde im Chaos zu versinken droht. Dabei wird auch klar, dass sich die Fantastic Four auf jede Menge Verbündete aus dem Marvel Universum verlassen können. Hierzu gehört auch, dass Robinson mit Sleepwalker auf einen Charakter zurückgreift, der bestenfalls in der dritten Reihe der Marvel Helden steht. Im Laufe des Plots geraten dabei die Auswirkungen des wahnsinnigen Plans des Quiet Man mehr und mehr in den Vordergrund.Dies ist komplett und großartig erzählt. Man mag vielleicht eine Begründung für die Trennung der F4 suchen. Fakt ist, dass es keine Trennung und folglich auch keine Begründung gibt. Lediglich die Serie wird eingestellt.Natürlich können die F4 die globale Bedrohung abwenden. ende gut, alles gut könnte man meinen. Doch da schwebt der große, dunkle Vogel der Serieneinstellung über Marvel’s First Family. Klar, im Laufe einer solch langlebigen Serie hat jede Serie ihre Höhen und Tiefen. Zuletzt waren wohl auch die Verkaufszahlen der Fantastic Four nicht wirklich überragend, aber Robinson hat bewiesen, dass dies nicht daran liegen kann, dass es über die F4 nichts mehr zu erzählen gibt. vielmehr liegt es wohl daran, dass Marvel’s bzw. Disney’s Verhandlungen mit Fox über den Rückkauf der Filmrechte gescheitert sind. Nach den völlig zurecht doch eher durchwachsenen Filmkritiken legt nun auch Marvel wohl keinen Wert mehr darauf, die F4 noch über die Comics zu befeuern. Offenbar will Fox aber nun keine Fortsetzung ihrer F4 Verfilmung nachlegen. Vielleicht kommt ja nun noch einmal Bewegung in die Verhandlungen.Für mich befindet sich Marvel’s First Family in einem Stand by Modus auf unbestimmte Zeit. Tatsächlich gibt es – Stand heute – keine Pläne die F4 neu zu starten.Wer aber weiterhin Spaß an den F4 hat, wird diese im kommenden Event, Secret Wars, wiederfinden.

  • andreas
    2019-02-21 13:55

    Die Abschiedstournee der ältesten Heldenfamilie des Marvel-Universums bekommt mit der dritten Ausgabe ihr verdientes Finale. Für die kreativen Höhepunkte sorgen der Autor James Robinson, der einen gewissen Kultstatus in der Welt des Comics erreicht hat, und Starzeichner Leonard Kirk, der sich wie gewohnt um das optische Wohl der Ausgaben kümmert. Die moderne Welt ruft nach Veränderungen, die Marktwirtschaft macht nämlich auch nicht vor den Comics halt. Hintergrund der Auflösung, oder besser gesagt der Beendigung der „Fantastic Four“ ist ein langwieriger Uhrheberstreit, der im Grunde keiner ist. Marvel musste vor langer Zeit wegen der drohenden Insolvenz die Filmrechte einiger ihrer beliebtesten Serien verkaufen. Darunter war unter anderem „Spider-Man“, die Mutanten und eben auch die „F4“. Nachdem Walt Disney den Konzern für viel Geld gekauft hat und ziemlich erfolgreich den einen oder anderen Film veröffentlicht hat, will man natürlich auch die anderen Serien zurück haben. Aber die aktuellen Rechteinhaber stellen sich quer, zumindest das Studio Fox. Das Ende vom Lied ist, dass Marvel keine Werbung für Filme machen will, die nicht zum Firmeneigentum gehören und kappt einfach die Serie. Das aktuelle Crossover „Secret Wars“ wird dementsprechend noch weitere Veränderungen bereithalten, um vielleicht eine Superheldentruppe zu installieren, mit der man auf der großen Kinoleinwand noch die eine oder andere Million erbeuten kann. Bleibt abzuwarten, ob die Fans das mitmachen und ob die neuen Abenteuer genauso verlockend sind. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch Mal sehr schön, dass etwas Neues auf die Beine gestellt wird, denn immer nach dem Schema F mit den gleichen Figuren ist auf Dauer auch sehr ermüdend.Doch wohin führt uns dieser dritte Sammelband, der insgesamt fünf Hefte enthält und über 140 Seiten stark ist!? Er erzählt von Helden, die keine mehr sind. Eine kranke Dimension, im Geiste erschaffen von einem Kind. Vergessene Krieger einer verlorenen Zeit. Ein Traum, der alles Leben bedroht. Ein Team, das aus der Asche aufersteht. Über Jahre wurde Marvels First Family insgeheim von einem wahnsinnigen Schurken manipuliert. Es hat sie alles gekostet, was ihr lieb und teuer war. Ihr Zuhause, ihre Gemeinschaft, ihre Freiheit, ihren Glauben an sich selbst. Doch abgerechnet wird am Schluss. Die Fantastic Four ziehen in ihren letzten Kampf…Ob der oben beschriebene Zustand von langer Dauer ist, steht in den Sternen. Soll heißen, dass der neuste Film der F4 gefloppt ist. Ich habe ihn mir erst gar nicht angesehen, denn allein das die Fackel von einem Schwarzen gespielt wird, ist alleine dem „New Age“ zu verdanken. An dieser Stelle nicht falsch verstehen! Bitte, denn ich bin eindeutig für mehr Frauen, Schwarze und Minderheiten in Filmen, Büchern und Comics!! Doch ein so radikaler Wandel einer Figur war einfach zu viel. Da machen es die neusten Marvel-Serien schon besser. An dieser Stelle sei „Thor“ oder „Ms. Marvel“ genannt. „New Age“ in Form von etwas Neuem ist für mich die richtige Antwort in punkto Gleichbehandlung.Der Plot hält eine gewaltige Schlacht bereit. Die Vier erkennen, dass hinter all den Jahren Kampf ein Mann steht. Diese Tatsache finde ich nur bedingt gut, denn so relativiert man doch viele Geschichten. Auf der anderen Seite setzt man so zum Abschied noch einmal gekonnt einen Meilenstein, über den Fans noch in Jahren diskutieren werden. Die Bekanntmachung ist hingegen genial in Szene gesetzt, denn in einem übergroßen Panel werden viele kleine Zeichnung aus der Vergangenheit gezeigt. Sehr tolles Bild, das zu einer Unterbrechung des Leseflusses einlädt, denn man kann an dieser Stelle ein wenig verweilen. Die Action wird eindeutig wieder groß geschrieben und Genre-Fans kommen somit auf ihre Kosten. Zum Ende hin gibt es noch ein paar Einzelstorys, die noch einmal auf die Charaktere eingehen. Diese kurzweiligen Geschichten waren für mich persönlich der Höhepunkt.Die Zeichnungen sind für ein Superheldencomic ansprechend. Die Action wird so gut transportiert und die Emotionen, die eine wichtige Rolle spielen, werden gut zur Show gestellt. Das Cover gefällt mir zudem auch sehr gut. Es zeigt Mister Fantastic, die Unsichtbare, das Ding und die Fackel vor einer ungewissen Zukunft. Sehr einladend und natürlich weckt das die Neugier der Fans.Fazit: „Fantastic Four - Der lange Abschied“ Ausgabe drei ist ein actionreicher Abschluss, der einen Meilenstein bereit hält, der noch für Diskussionsstoff sorgen kann.

  • Holger P. - PISA - O.S.
    2019-02-14 08:42

    In diesem Band wird das Team um Mr. Fantastic arg in Bedrängnis gebracht und man leidet förmlich mit ihnen mit, wenn die ganze Welt bedroht ist und sie nichts machen können. Die Handlung ist sehr spannend und zeigt uns einen Schurken, der sich wandeln kann und quasi nicht zu identifizieren ist. Die Handlung scheint nur auf ein Ende hinzudeuten und ist sehr spannend gestaltet.Die Zeichnungen können sehr beeindrucken und zeigen die Charaktere werden sehr detailliert in Szene gesetzt. Die Farbgestaltung reicht von dunkel und kräftig zu hell und zart, je nachdem wie dramatisch die Handlung gerade ist. Das Cover zeigt die Fantastischen Vier, die sich vom Betrachter abwenden. Dies weist wunderbar auf den Inhalt hin und man bekommt sofort einen tollen ersten Eindruck von dem Band.Auf den 148 Seiten bekommt der Leser eine Menge geboten und am Ende warten noch ein paar Kurzgeschichten auf einen, die den Band abrunden und sehr schön gestaltet sind. Alles in Allem ist der Band sehr gelungen und als Abschluss der kurzen Serie ein echtes Highlight.