Read Namaste Ananda: Indien mal anders by Lars Platzek Online

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Brahmanen kauen Beteln sse, heilige K he st bern in M llhaufen An jeder Ecke riecht es anders, selten angenehm, runzlige M tterchen beugen sich in Bettelstellung der T r des Welten berganges zu Und ber allem liegt ein Zauber, dem sich der, der Indien mit dem Herzen sieht, nicht entziehen kann Bist du gl cklich Das ist die zentrale Frage dieses Buches Der Autor erf hrt die Antwort auf seiner bizarren Reise durch Shivas Land, das sich ebenso gut hassen wie lieben l sst.Wer bereit ist, das Bild vom magischen, vom zauberhaft exotischen Indien um den einen oder anderen Schatten zu erg nzen, der sollte Lars Platzek begleiten Namaste Ananda ist der Versuch einer Liebeserkl rung an Indien....

Title : Namaste Ananda: Indien mal anders
Author :
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ISBN : 3938157836
ISBN13 : 978-3938157831
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Verlag Neue Literatur Auflage 1 20 Januar 2009
Number of Pages : 138 Seiten
File Size : 995 KB
Status : Available For Download
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Namaste Ananda: Indien mal anders Reviews

  • Karin
    2019-02-16 08:11

    Ich liebe Indien und seine Andersartigkeit. Gleichzeitig flößt es mir Respekt ein und seine oft menschenverachtende Seite macht mich traurig. Um Indien in seiner Unendlichkeit ansatzweise "erfahren" zu können, braucht es allem voran Offenheit und die Lust darauf, Neues zuzulassen und wertfrei von allen Seiten zu betrachten. Davon habe ich in diesem Buch leider nicht viel entdecken können, obwohl der Titel "Namaste Ananda - Indien mal anders" so vielversprechend anmutet. Eine gehässige Nebenbemerkung hier, eine arrogante Abwertung dort, ein Witz an ernster Stelle, dies sind die ständigen Begleiter in diesem Buch anstelle von wahrer Neugier, Respekt und Offenheit. Vielleicht aus Angst, sich wirklich einzulassen......? Schade.

  • Gundolf Schmidt
    2019-02-17 11:51

    Er ist eine der Entdeckungen der diesjährigen Buchmesse. In einer frischen und jugendlichen Art und Weise stellte er Indien ganz anders da. Aber wahrscheinlich ist sein Indien das richtige Indien. Wer dieses Bändchen gelesen hat, kann eigentlich gar keine Lust mehr haben auf Indien. Die Erlebnisse werden immer eindrücklicher und beklemmender, manchmal bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Wer Abenteuer erleben will, der muss nach Indien. Wer desillusioniert werden will über die Wunder dieser indischen Welt, der muss dieses Buch lesen. Als Alleinreisender werde ich wohl Indien nicht erobern wollen.Super leicht und locker geschrieben.

  • S. Hilz
    2019-01-21 09:07

    Schon wieder ein Indienbuch könnte man meinen, aber dieses Buch ist da irgendwie anders. Obwohl ich dachte, über Indien viel zu wissen - habe ich mit Namaste Ananda wieder ein Stückchen hinzugelernt. Der Autor lässt seinen reisenden zielgerichtet, fast wie im Drogenrausch, von einem Missgeschick in das nächste stolpern - und besonders über das Wort "heilig". Denn auch im Land der Brahmanen und tausend Tempeln ist eben nicht alles heilig und genauso wenig alles nur dreckig. Letztendlich wohnen dort auch nur Menschen wie du und ich, die auch ihre alltäglichen "Problemchen" haben und "arme" Touristen um ihr Geld bringen. Fast wie biblische Plagen muss der Reisende aber sich nicht nur mit heiligen Indern, sondern vielmehr mit westlichen Zottelzecken, Normalo-zwei-Monats-Sommerferiensemester-traveller, Fenni und ein Sammelsurium an körpereigenen Drogencocktails herumschlagen - und das ganze gespickt mit viel indischer Mythologie. Wenn dann noch die Malaria zuschlägt, streicht auch der härteste Indienreisende seine Segel.Witzig, bildhaft und die Schreibfeder immer in die Wunde legend, zeigt Namaste Ananda das wahre Indien - was eindeutig Lust auf mehr macht. Und ganz nebenbei habe ich jetzt endlich mal verstanden was Krishna, Shiva und die anderen Million von Göttern gemeinsam haben, man braucht sie um den Alltag zu meistern - und sei es nur die nächste Strassenkreuzung zu überleben. Denn es verbindet wunderschön indische Mythologie und das Jetzt - oder wie der Autor schon nebenbei anmerkte: " Doch das sind alles nur die Einbildung eines Reisenden auf der Suche nach Beschäftigung. Vielleicht, vielleicht aber auch eben nicht - wer weiß das schon so genau?" Indien

  • E. Charge
    2019-01-28 13:57

    In diesem Buch werden bildhaft die Erlebnisse geschildert, die der Autor bei seiner Indienreise gemacht hat. Auch ich war in den ersten Tagen meines Indienaufenthaltes geschockt und wollte nur noch zurück, doch dann habe ich mich von Tag zu Tag mehr in das Land und die Leute verliebt. Ein lesenswertes Buch!!!

  • Charlie
    2019-01-31 07:03

    Wenn auf der Rückseite des Buches steht, dass es der Versuch einer Liebeserklärung an Indien ist, ist das nur als Hohn zu verstehen. Nicht, dass der Autor über die Missstände etc. Indiens schreibt und versucht dies auch witzig rüber zu bringen, sondern über die Inder herzieht, sie mit der typischen Sichtweise eines westlichen Wohlstandbürgers, ohne jegliches Einfühlungsvermögen nieder macht und sich sogar lustig darüber macht, finde ich abstoßend. Gerade auch wie er sich auf aller primitivste Art und Weise über die "schöne Inderin" sexistisch auslässt oder wie er schwangere Frauen als "trächtig" bezeichnet, sich über die "Hässlichkeit" ältere Frauen lustig macht, ist einfach nicht auszuhalten. Einem kleinen Mädchen rennt er nach, da es ihn um drei Rupien (5 Cent!) "betrogen" hat. Einfach nur peinlich, diese besserwisserische, kolonialhafte und teilweise auch "ballermann"-mäßige Betrachtung Indiens und seiner Menschen und Umstände.Ich habe schon sehr viele Bücher über Indien gelesen, auch solche, die Indien den Spiegel vorhalten und aufräumen mit dem Hokuspokus vom heiligen Land und dies auch auf wirklich witzige Art und Weise tun. Das vorliegende Buch aber ist das schlechteste, das ich je über Indien gelesen habe, da es voller Verachtung über Land und Leute ist, noch dazu nicht besonders gut geschrieben. Ich habe es bereits im Altpapiercontainer entsorgt, denn da gehört es hin.