Read Wild Health: Gesundheit aus der Wildnis. Wie Tiere sich selbst gesund erhalten und was wir von ihnen lernen können by Cindy Engel Online

wild-health-gesundheit-aus-der-wildnis-wie-tiere-sich-selbst-gesund-erhalten-und-was-wir-von-ihnen-lernen-knnen

Dies ist das erste Buch ber eine neue faszinierende Richtung der Biologie die Zoopharmakognosie, die Selbstmedikation bei Tieren und dar ber, was wir Menschen aus ihr lernen k nnen.Tiere kennen viele Wege um gesund zu bleiben, die auch wir Menschen nutzen k nnten Tats chlich stammt ein gro er Teil der heute als Alternativmedizin beszeichneten Heilkunde aus Tierbeobachtungen Dieses Buch enth lt viele bemerkenswerte Beispiele dar ber, wie sich Tiere selbst therapieren....

Title : Wild Health: Gesundheit aus der Wildnis. Wie Tiere sich selbst gesund erhalten und was wir von ihnen lernen können
Author :
Rating :
ISBN : 3936188173
ISBN13 : 978-3936188172
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : animal learn Auflage 1 14 Februar 2005
Number of Pages : 399 Pages
File Size : 562 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Wild Health: Gesundheit aus der Wildnis. Wie Tiere sich selbst gesund erhalten und was wir von ihnen lernen können Reviews

  • PuddingTeilchen
    2018-11-11 22:13

    Ein tolles Buch mit Einblicken in das angeborene oder erlernte Gesunderhaltungs - Verhalten verschiedenster Tiere und gleichzeitig in die Strategien der Pflanzn um sich vor Fressfeinden zu schützen.Sehr Interessant auch für Nutztierhaltung hinterm Haus.

  • Rösli
    2018-11-13 18:24

    Man sieht sehr oft Reportagen über alle möglichen Tiere ... darüber, wie sich Tiere bei Krankheiten selbst heilen, hört man aber sehr selten. Die Beobachtungen so mancher Tierforscher sind sehr interessant zu lesen und geben einen Einblick, in die faszinierende Welt der Tiere und zeigen auch, dass sich Tiere in freier Wildbahn bei Krankheit sehr wohl zu helfen wissen. Als Heimtierhalter kann man vieles davon lernen und auch ableiten.

  • E.Praetorius
    2018-10-27 20:23

    Sehr interessantes Buch.

  • Leseratte
    2018-11-14 20:20

    Ein selbsternannter russischer Wolfsexperte" schilderte in drastischen Worten, wie viele (er sprach von 500!) verschiedene Parasiten wie Wanzen, Würmer, Flöhe, Milben und andere gefährliche Mitreisende" wieder mit nach Deutschland kämen, sollte der Wolf hier erneut heimisch werden.Er sprach von großer Gefahr für den Menschen, wenn man die jetzt so schön bereinigte" Natur wieder ursprünglicher gestalten würde und dass der Mensch überhaupt nur in einer von ihm gesäuberten Umgebung, wie sie hier vorzufinden sei, überleben könne.Einen krasseren Gegensatz zu den Aussagen Cindy Engels in ihrem Buch Wild Health" kann man sich nicht vorstellen.Einleitend zitiert sie einen Vers aus dem Alten Testament:Doch frag nur die Tiere, sie lehren es dich, die Vögel des Himmels, sie künden es dir" (Hiob 12v7).Wie das genau im tierischen, pflanzlichen und menschlichen Leben um uns herum aussieht, davon handelt das vorliegende Buch.Tiere betreiben Selbstmedikation, sie fressen ganz ausgewählt Pflanzen, die heilend, lindernd und unterstützend bei den verschiedensten Krankheitszuständen wirken, naturnah lebende Völker haben diese Vorgehensweisen beobachtet, erfolgreich nachgeahmt und vielfach sind angebliche Neuentdeckungen der alternativen Heilkunde ein Wiederbeleben dieses alten Wissens.Der Vorteil unserer Forschungs- und Analysemethoden ist, dass man heute recht exakt die einzelnen Stoffe samt ihrer Wirkung nachweisen kann, die Kehrseite dieser Medaille aber, dass Arroganz und Geldgier den Menschen dazu verleiten, mit bekannten Einzelwirkstoffen und vielfach dann deren synthetisierten Kopien, der Natur ein Schnippchen schlagen zu wollen, ja sich klüger als sie zu fühlen.Dass die Natur aber eine noch viel umfangreichere Botschaft an uns hat, dass es eigentlich keine einzige Beschwerde gibt, bei der sie nicht hilfreich sein könnte, dass man den großen Zusammenhang samt seinen vielen noch unerforschten Stoffen nicht aus den Augen verlieren darf, ja sie eigentlich die Basis jeder Forschung sein sollte, geht oder ging meist im Sumpf monetärer Interessen unter.Cindy Engel trug Beispiele aus der gesamten Welt und auch aus früheren Zeiten zusammen und stieß dabei auf ganz erstaunliche Tatsachen, nämlich, dass nicht nur Tiere sich selbst medikamentieren, sondern dass auch Pflanzen ganz ungewöhnliche und wirksame Methoden des Selbstschutzes haben.Nach einzelnen Problemfeldern sortiert werden dem Leser die unterschiedlichsten Vorgehensweisen der verschiedenen Spezies und Arten präsentiert.Wäre es kein so ernstes Thema, könnte man im Kapitel mikroskopisch kleine Feinde" angesichts des Brimboriums um die Entdeckung der Mikroorganismen samt der damit verbundenen zweifelhaften Erfolge ihrer Bekämpfung schmunzeln. Zeigt die Autorin doch deutlich, wie nachhaltig und wie ungleich erfolgreicher die Tiere in der Wildnis seit Jahrhunderten mit den so neu" entdeckten Organismen umgehen.In diesem Kapitel wird deutlich, dass die Strategie der Ausrottung des vermeintlichen Feindes" auch eine Sackgasse sein kann. Weiterführen könnte stattdessen der Ansatz der Koexistenz von Mensch und Tier mit den feindlichen" Mikroorganismen, in dem die Stärkung des Organismus in der Vordergrund gerückt wird.Cindy Engel räumt auch überzeugend mit dem Vorurteil auf, wildlebende Tiere seien zumeist in einem parasitenverseuchten, ausgehungerten und insgesamt gesundheitlich schlechten Zustand, woraus ja auch gerne (durch die Wolfsdiskussion derzeit wieder hochaktuell) fürchterliche Gefahren für den Menschen und seine Nutztiere herbeigeredet werden.Beobachtungen auf der ganzen Welt - in ihrem Buch eindrücklich geschildert - beweisen das genaue Gegenteil.Die Relevanz und Dringlichkeit der Feldforschung werden beim Lesen von Wild Health" immer deutlicher. Man möchte am liebsten selbst anfangen zu forschen, vermittelt die Autorin doch den Eindruck, die uns umgebende Natur wäre voll von Fachbüchern, ach was, voll ganzer Enzyklopädien, die noch keiner aufgeschlagen und gelesen hat.Die Entscheidung, demütige und nicht arrogante, selbstsüchtige Studenten der Natur zu werden, voll Respekt und zugleich dankbar angesichts des grossen noch verborgenen Wissens, das die Natur uns so bereitwillig zur Verfügung stellen möchte, wäre eine Entscheidung zum Wohle unserer eigenen Gesundheit, der Gesundheit unserer Kinder und nicht zuletzt zum Wohle unserer Lehrmeisterin, der uns umgebenden Natur selbst.Immer mehr Menschen die Augen für diese Entscheidung zu öffnen, kann man als zentrales Anliegen dieses Buches bezeichnen und dass große Recherche- und Forschungsarbeit hinter diesen Zeilen steckt, wird auf jeder Seite und im beeindruckend großen Umfang der Literaturhinweise deutlich.Aus dem Inhalt1) Leben in der Wildnis - Gesundheit in der Wildnis - Die Apotheke der Natur - Nahrung, Medizin und Selbstmedikation - Wissen, um zu überleben2) Risiken für die Gesundheit - Gifte - Mikroskopisch kleine Feinde - Klaffende Wunden und gebrochene Knochen - Milben, Stiche und Juckreiz - Wirt wider Willen und unwillkommene Gäste - Wenn Tiere high" werden - Psychische Krankheiten - Familienplanung - Angesichts des Unver- meidlichen - Was wir bis jetzt wissen3) Dinge, die wir lernen könnten - Tiere in unserer Obhut - Gesundheitliche ZieleÜber die Autorin: Cindy Engel leitete zahlreiche Forschungsarbeiten über die Gesundheit der in freier Wildbahn lebenden Tiere und über ganzheitliche Medizin beim Menschen. Sie ist promovierte Biologin und Dozentin für Umweltwissenschaften an der Open University, Milton Keynes.

  • Sabine Hacker
    2018-11-18 23:14

    Ich war fasziniert und kurzweilig unterhalten von der Fülle der Fakten: Warum Elefanten Lehmlecken aufsuchen, wie Pferde mit Giftpflanzen umgehen, wie sterbende Herdenmitglieder begleitet werden, warum viele Tiere sich sonnen und Kapuzineraffen in ihre Hände urinieren, wozu Bären eine Paste herstellen und sie sich ins Fell reiben, warum Schimpansen behaarte Blätter falten und schlucken - auf all diese Fragen (und noch viel mehr!)gibt die Autorin spannende Antworten. Sie stellt hier eine Vielzahlt von Beispielen aus Forschugnsarbeiten über das Gesundheitsmanagement wild lebender Tiere vor.Fazit: Tiere verfügen nicht nur über ein komplexes natürliches Wissen, um durch eine gezielte Nahrungsaufnahme ihre Geusndheit zu unterstützen/zu erhalten/wiederzuerlangen, sie wenden auch bestimmte Verhaltensstrategien an für ihr psychisches Gleichgewicht.Doch auch Kritik an der Forschung klingt zwischen den Zeilen und Bedauern darüber, dass wenig Geld in eine präventive Medizin, viel jedoch in die Therapie widerkehrender Krankheiten investiert wird: Mit Krankheit wird wohl mehr Profit gemacht als mit einer sanften Gesundheitsvorsorge.In genau dieser Hinsicht könnten auch wir Menschen weit mehr vom natürlichen Wissen der Tiere profitieren.Durch dieses Buch werden wir sensibler für die Bedürfnisse der Tiere - auch für die unserer nicht frei lebenden Haustiere und Gefährten, die solche Möglichkeiten der Selbstmedikamentation ja nur sehr einschränkt haben. Und sie dennoch manchmal mit instinktiver Klugkeit wahrnehmen ...

  • Nicht Öffentlich
    2018-10-26 15:18

    Ich habe dieses Buch mit Spannung gelesen es ist auf jedem Fall empfehlenswert.Veranschauliche Darstellung verschiedenster Tiergattungen und ihr verhalten bei Parasitenbefahl,Krankheiten verletzungen sowie Mangelerscheinung von Mineralstoffen und deren Abhilfe.Alle Aspekte der Studien und kritische Hinterfragung ihrer Asiation dazu mit den verschiedenden Deutungen zu selbstmedikation von Tieren.Wissenschaftliche dokumentation und verweise zu solchen,sowie Mitarbeit von Wissenschaftlern und Pflanzenexperten sowie Verhaltensforschern.Es ist Trotzdem sehr gut zu lesen und zu verstehen auch und gerade für nicht aus dem Fach kommenden interessierten Leser.Sehr informationsreich mit vielen plastisch beschriebenden Beispielen aus dem Tiereich und deren verschiedensten Spezien es ist von allem etwas dabei.Sei es Reptilien,Fische,Affen,Hund und Katze nur als Beispiel genannt.Es umfasst die gezielte suche nach Mineralstoffen,Die Auswahl von Pflanzen bei Parasitenbefahl oder deren Vorbeugung,die Abhilfe von selbstgefertigten Verbänden oder Kühlungen sowie schmerzstillende Pflanzen.Immer unter den Aspekt von fundierten Beobachtungen durch Forscher oder Wissenschaftliche Dokumentationen sowie Studien.Auch kritische Hinterfragung derer verschiedender Möglichen Auslegungen.Ich wünsche ihnen viel Spaß beim lesen.