Read Wolfsschanze: »Führerhauptquartier« in Masuren (»Orte der Geschichte«) by Martin Kaule Online

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F r den Krieg gegen die Sowjetunion errichteten die Nationalsozialisten ab 1940 am Rande der masurischen Seenplatte das verbunkerte F hrungs und Regierungszentrum Wolfsschanze Durch Stauffenbergs gescheitertes Attentat auf Adolf Hitler am 20 Juli 1944 ging das Areal in die Geschichte ein Anfang 1945 wurde die Anlage teilweise von der Wehrmacht gesprengt Heute sind die Ruinen des ehemaligen F hrerhauptquartiers bei Ketrzyn Rastenburg in Polen eine Touristenattraktion Das vorliegende Buch gibt einen berblick ber die Geschichte der Wolfsschanze und informiert ber den heutigen Zustand der Anlage Anmerkung Dieses Buch enth lt 50 Abbildungen und eine Karte In gleicher Reihe Orte der Geschichte sind unter anderem B nde ber Prora, Peenem nde, Reichsparteitagsgel nde N rnberg, Berliner Olympiastadion, Insel Helgoland, Westwall und zu den Relikten der Staatssicherheit verf gbar Weitere Infos zur Buchreihe im Netz orte der geschichte.de...

Title : Wolfsschanze: »Führerhauptquartier« in Masuren (»Orte der Geschichte«)
Author :
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ISBN : 3861537680
ISBN13 : 978-3861537687
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Ch Links Verlag Auflage 1., Auflage 2014 12 Juni 2014
Number of Pages : 64 Seiten
File Size : 592 KB
Status : Available For Download
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Wolfsschanze: »Führerhauptquartier« in Masuren (»Orte der Geschichte«) Reviews

  • Friedhold  "Wuppertaler"
    2019-02-10 09:49

    Diese kleine Broschüre (64 Seiten) ist überschrieben mit "Wolfschanze" Führerhauptquartier Masuren. Die Fotos sind z.T. sehr klein ( etwas größer wie eine Briefmarke)Dann sind noch Seiten von der Wannseevilla und des IX. Fort in Kaunas und Unternehmen Barbarossa abgebildet , die m.E. nicht unbedingt unter diesem Titel gebracht werden mussten, da die gesamte Broschüre ja nur 64 Seiten hat. Der Text ist dann auch sehr knapp gehalten .Wer mehr über das Thema wissen will,sollte mehr Geld investieren und hat dann auch etwas Vernünftiges im Bücherregal. Die 5 Euro hätte ich mir sparen können.

  • w.schiffer
    2019-02-17 10:53

    kurz und knapp aufs wesentliche bezogen.wer mehr möchte es geht auch größer.ausführliche reise skizze wäre wünschenswert.2-3 reiseanbieter wäre nicht schlecht.

  • Amazon Kunde
    2019-01-30 11:03

    Das Bändchen passt gut in die Tasche, es ist reich mit Fotos bestückt und enthält eine kleine Karte. Die Informationen stellen Basiswissen dar, das sich auch anderswo - unentgeltlich - auftreiben lässt. Soweit die wenigen Pluspunkte. Ein Schwachpunkt ist, dass der Autor - ein Mitarbeiter des Verlags - so gut wie keine Originalquellen aus der Kriegszeit zitiert, keine Dokumente oder Biographisches bringt, was noch nicht 1000 mal gelesen wurde. Überflüssig ist die Zusammenfassung des 2. Weltkriegs. Wer etwas über das Unternehmen "Barbarossa" lesen will, kauft nicht dieses Büchlein. Allzu knapp kommt das Attentat vom 20. Juli weg. Dazu ein Faktenfehler: Der Autor schreibt von "Sprengladungen", die Stauffenberg in die Lagebaracke brachte. Es war eben nur eine - die zweite blieb zurück, weil Stauffenberg und sein Adjutant bei der Vorbereitung gestört wurden. Die zweite wäre mitexplodiert und hätte Hitler definitiv getötet (vgl. von Krockow: Eine Frage der Ehre).Besonders ärgerlich an Maules Büchlein ist der Gouvernantenton, in dem er sich fortwährend darüber mokiert, dass (die) Polen noch kein regelrechtes Museum aus dem Schauplatz und Erinnerungsort gemacht haben und alle Interessierten sich (und den Fremdenführern) überlassen sind. Eine überhebliche Anmaßung des Autors, der militärhistorisch Interessierten es abspricht, sich den Ort selbst, mit anderer Literatur oder mit polnischen Fremdenführern zu erschließen. Offenbar fehlt ihm hier so etwas wie die Federführung der Bundeszentrale für politische Bildung, in deren Reihen der Verlag seine Werke sonst gerne zweitverlegt. Besonders dreist ist es, wenn der Herr Verlagsmitarbeiter am Ende seines Schmalspurwerks eindringlich vor Kauf und Lektüre anderer "unkritischer und daher wenig empfehlenswerter Darstellungen und Reiseführer zum Komplex Wolfsschanze" warnt. Dass es im 2. Weltkrieg den Holocaust gab oder der Krieg im Osten (übrigens von beiden Seiten) brutal geführt wurde, werden die Autoren "unkritischer Darstellungen" wohl kaum verleugnen, nur ist dies eben kein rechtes Thema für einen militärhistorischen Führer über die Wolfsschanze (und den 20. Juli 1944). Ähnlich rechthaberisch der Verweis, der Angriff auf die Sowjetunion sei - anders, als anderswo dargestellt/behauptet - mitnichten ein Präventivkrieg gewesen. Hier wollte der Autor noch schnell mal "gegen Rechts Flagge zeigen", ohne sich mit der Sache auch nur einen weiteren Satz auseinanderzusetzen. Wobei sich die "kritische" Haltung des Autors ansonsten darin erschöpft, das Füherhauptquartier in Anführungszeichen zu setzen, und das schon im Untertitel. Man fragt sich als Leser: War es denn kein Hauptquartier? Oder war Adolf Hitler nicht der Führer und Reichskanzler? Ein Ausdruck billiger wie zwanghafter Distanzeritis. Man wartet darauf, dass der Verlag, der viel zur DDR publiziert hat, wie weiland Springer DDR ebenfalls in Anführungszeichen setzt. Solche Mätzchen ersetzen leider keine tiefergehenden Recherchen.

  • EinStern
    2019-02-17 13:07

    Egal, ob man noch nicht dort war und die gesprengten Bunkerüberreste persönlich gesehen hat oder ob man den bereits getätigten Besuch nochmals Revue passieren lassen möchte:Dieses kleine, aber feine Büchlein gibt dem Leser einen interessanten und genaueren Blick "hinter die Kulissen" des ehemaligen Führerhauptquartiers im Osten. Viele kennen nur den Namen "Wolfsschanze", wissen aber gar nicht genau, wo sie liegt. Angefangen von der Planung, den Gründen dafür und den Zeiten, wer und wie lange sich dort aufgehalten hat liest man über ca. 6 Jahre, die wirklich, was die "Wolfsschanze" betrifft, spannend waren. Zusätzlich gibt es viele Photos der Anlage und der damaligen Politiker, die sich dort aufhielten, genau so wie viele Farbphotos aus der heutigen Zeit. Die verschiedenen Sperrkreise werden erklärt, und als Reiseführer über das Gebiet kann man das dünne Büchlein hervorragend mitnehmen und sich orientieren.Wer sich für die legendäre "Wolfsschanze" interessiert und mehr wissen möchte, kann mit diesem Werk einen guten Anfang machen.

  • The Urbexer
    2019-02-12 11:00

    Es war sicherlich das letzte Büchlein dieser Serie, denn die Qualität läst spürbar nach und es entsteht der Eindruck, dass hier einfach etwas heraus gehauen werden soll, was man anderswo umfangreicher und besser nachlesen kann. Keine der dargestellten Informationen ist derart, dass sie nicht im Internet irgendwo anders steht. Da sind selbt noch 5 Euro zuviel.