Read Bewegungsregie: Überlegungen zur Regiearbeit im postdramatischen Musiktheater by Kerstin Steeb Online

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In Zeiten knapper Kassen steht die Kulturlandschaft auf dem Pr fstand Somit wird die Frage nach Sinn und Bedeutung von Kultur wichtiger als je zuvor Die Autorin entwirft ein Ideal, speziell mit dem Kulturbereich Musiktheater umzu gehen Mit der Antwort auf die Frage, was man mit Theater erreichen will, wird automatisch beantwortet, warum es sich lohnt, die Theaterlandschaft zu f rdern Was macht die Faszination des Musiktheaters aus Ist die Oper tot Welche neuen M glichkeiten bringen postdramatische Str mungen mit sich Wie setzt sich das Musiktheater zusammen Welche Rolle spielt die Bewe gung in der Regiearbeit Das Buch n hert sich diesen Fragen auf verschie denen Wegen Mit Hilfe eines weiten Blicks wird eine m gliche Herangehens weise an das postdramatische Musiktheater er ffnet Ein Blick auf die drei Eck pfeiler des Theaters Publikum, Agierende und Regie zeigt, dass die Bewegung in allen ihren Facetten einen immensen Einfluss hat Die berlegungen sollen sowohl die Menschen hinter und auf der B hne, als auch die Menschen vor der B hne betreffen Denn Theater bildet, ganz nebenbei....

Title : Bewegungsregie: Überlegungen zur Regiearbeit im postdramatischen Musiktheater
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ISBN : 3836453851
ISBN13 : 978-3836453851
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Vdm Verlag Januar 2008
Number of Pages : 297 Pages
File Size : 762 KB
Status : Available For Download
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Bewegungsregie: Überlegungen zur Regiearbeit im postdramatischen Musiktheater Reviews

  • C. Stegmann
    2018-11-17 07:09

    Diese wissenschaftliche Arbeit erweitert den üblichen Blick auf das zeitgenössische Musiktheater. Ungewöhnlich ist die interdisziplinäre Herangehensweise mit dem zentralen Element Bewegung. Die Autorin führt Gedanken aus der Sport-, Tanz-, Musik- und Theaterwissenschaft (von Palagyi, Plessner, Nono, Lehmann, Huschka und vielen mehr) zusammen und entwirft daraus ein utopisches Konzept für die praktische Arbeit eines Musiktheaterregisseurs.Schade nur, dass die Gedanken so teuer sind.