Read Value Brands: Markenwert als zentraler Treiber des Unternehmenswertes by Udo Klein-Bölting Online

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Pressestimmen das macht die Markenf hrung zu einer wesentlichen Herausforderung des Managements Wenn Sie hier noch Defizite erkennen bzw Ihr Unternehmen im Hinblick auf seinen Wert noch unausgesch pfte Potenziale hat, sind Sie mit Value Brands gut bedient Der Platow Brief Das Buch beschreibt die Markenf hrung als eine solche umfassende Managementaufgabe und zeigt strategische wie operationale Gestaltungsoptionen Eine besondere W rdigung erhalten die Brand Management Systematik der BBDO Consulting und die Instrumente zur Markenf hrung und bewertung der Allianz Group Insgesamt ein Buch, dessen grunds tzlicher Know how Transfer dem ganzheitlichen Management des Markenwerts neue Schubkraft verleihen sollte Absatzwirtschaft Ein Schwerpunkt des Buches liegt auf der Markenpositionierung und der Erfolgskontrolle Die Autoren geben dem von BBDO Consulting entwickelten Brand Equity Evaluator den Vorzug, der ausf hrlich beschrieben wird getAbstract.com Die Autoren stellen inihrem Buch zahlreiche Modelle und Konzepte vor Wichtig sind au erdem Prozessschritte zur Markenf hrung In zahlreichen Grafiken vermitteln sie diese Elemente anspruchsvoll, aber durchaus auch f r den interessierten Laien verst ndlich business wissen.de Der Verlag ber das BuchMarkenf hrung stellt eine der wesentlichen Herausforderungen f r die Unternehmensf hrung dar Das Buch beschreibt die Markenf hrung als umfassende Management Aufgabe und zeigt, wie sie gestaltet werden kann Markenpositionierung und controlling werden dabei besonders ber cksichtigt Auch die Bewertung von Marken wird anhand von Instrumenten explizit vorgestellt Die in diesem Buch aufgezeigten Tools, wie z.B die grundlegende Brand Management Systematik der BBDO Consulting stehen f r praxiserprobte Ans tze, und werden exemplarisch in der begleitenden Fallstudie ber die Allianz Group illustriert.Alle Produktbeschreibungen...

Title : Value Brands: Markenwert als zentraler Treiber des Unternehmenswertes
Author :
Rating :
ISBN : 3791021842
ISBN13 : 978-3791021843
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Sch ffer Poeschel Auflage 1 1 Januar 2003
Number of Pages : 282 Pages
File Size : 598 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Value Brands: Markenwert als zentraler Treiber des Unternehmenswertes Reviews

  • Rolf Dobelli
    2018-12-14 04:19

    Starke Marken sind wichtiger für die Bewertung des Gesamtunternehmens, als manche meinen. In ihrem Buch betonen die beiden Markenexperten Klein-Bölting und Maskus deshalb auch die Bedeutung erfolgreicher Marken für den Unternehmenswert. In der Konsequenz fordern sie, Markenmanagement als Wertmanagement zu verstehen. Sie stellen Strategien der Markenführung vor, die sich in der Praxis bewährt haben: Dabei dient die Allianz Group als durchgehendes Fallbeispiel. Ein Schwerpunkt des Buches liegt auf der Markenpositionierung und der Erfolgskontrolle. Da es bisher keine allgemein akzeptierte Methode zur Feststellung des Markenwertes gibt, werden verschiedene Modelle vorgestellt. Die Autoren geben dem von BBDO Consulting entwickelten Brand Equity Evaluator den Vorzug, der ausführlich beschrieben wird. Wir meinen: Das Buch ist Managern zu empfehlen, die sich mit den Themen Markenwert und Markenführung auseinander setzen wollen.

  • Sascha Stoltenow
    2018-11-23 05:24

    Ich bekenne, ich tue mich schwer, wenn mir jemand verspricht, ein System gefunden zu haben, um den Wert einer Marke zu berechnen und sie auf dieser Basis zu managen. Oder anders ausgedrückt: Kein Physiker käme auf die Idee, Invarianten wie etwa die Schwerkraft sozialwissenschaftlich erklären zu wollen, aber Horden von Wirtschaftswissenschaftlern versuchen zur Zeit, soziale Phänomene wie Marken in harte Kennzahlen zu übersetzen. Das mündet meist in einem bürokratischen System, mit dem man ebenso gut eine Schraubenfabrik managen könnte.In die Reihe der Markenbürokraten reihen sich auch Udo Klein-Bölting und Michael Maskus mit ihrem Buch „Value Brands - Markenwert als zentraler Treiber des Unternehmenswertes" ein. Das klingt schnittig, war es aber auch schon, denn über den Wert der Marke und was ihn ausmacht, findet der Leser in diesem Buch nur wenig. Dafür stellen ihm die Autoren den BBDO Markenmanagementwerkzeugkasten vor. Der erweist sich bei genauerer Betrachtung aber als recht untauglich, weil beliebig, wenn es darum geht, den Wert der Marke zu bestimmen und sie zu managen. Das Buch ist nicht mehr und nicht weniger als die Vorstellung der BBDO-eigenen Methodik, die man sich auch von der Website des Unternehmens herunter laden kann. Immerhin, die Systematik ist in sich schlüssig, ohne grobe Schnitzer und folgt der normativen Diktion, die man von Unternehmensberatern mittlerweile gewohnt ist.Weil die Autoren es dabeibelassen , ihre Methodik vorzustellen, vergeben sie eine echte Chance. Während der Klappentext eine Fallstudie über das Markenmanagement der Allianz Group verspricht, löst das Buch dieses Versprechen nicht ein. Der Text bleibt an der Oberfläche und leistet keinerlei Analyse. Dabei wäre es wirklich sehr interessant gewesen, zu erfahren, welche inhaltlichen Aspekte für die Allianz bei einzelnen Entscheidungen zum Markenmanagement auf Basis der BBDO-Methodik eine Rolle gespielt haben. Schlimmer noch, dort wo es konkret wird, nämlich bei der Begründung für das Formel 1-Sponsoring der Allianz bei BMW-Williams, wird es beinahe hanebüchen. Das gipfelt in der vermutlich ernst gemeinten Aussage: „Eine nicht zu vernachlässigende Klammer beider Marken ist die gemeinsame Farbkommunikation durch dunkelblau." Es wäre ehrlicher gewesen, zu schreiben, dass sich vermutlich der Vorstand für die Formel 1 begeistert hat und sich das jetzt einfach mal leisten wollte.Hätten die Autoren dies - etwas eleganter formuliert - geschrieben, hätten sie vielleicht etwas erreicht, was noch im ersten Kapitel des Buches Hoffnung auf neue Einsichten gemacht hatte. Dort heißt es: „Wer Marken und Markenerfolg verstehen will, muss zunächst Menschen und gesellschaftliche Entwicklungen verstehen." Darüber lernt der Leser leider rein gar nichts. Um wie viel lehrreicher und inspirierender war doch in dieser Hinsicht Hans Domizlaff in jeder seiner Schriften. Klein-Bölting und Maskus hätten die Chance gehabt, aus dem Nähkästchen der Umsetzung zu plaudern. Sie hätten erklären können, warum die Allianz eine hervorragende Marke ist - was sie ja tatsächlich ist -, und warum sie der zentrale Treiber des Unternehmenswertes ist. Stattdessen bleiben die Autoren bei der Theorie stehen.Theorie prägt auch den Stil des Buches. So finden sich nur wenige Sätze, die aktiv formuliert sind. Werden und wurden sind die meistgenutzten Verben; die Leidensform also allgegenwärtig. In Verbindung mit den allgegenwärtigen Substantivierungen resultiert daraus für den Leser eine Erschwerung der Lektüre. Auf Deutsch: das Buch ist schwer zu lesen. Daran ändern auch die Grafiken nichts, die - mit anderen Begriffen beschriftet - auch jedes andere Managementmodell illustrieren könnten.Das Gute im Bösen: Studenten im Grundstudium bietet das Buch eine Sammlung grundlegender Begriffe des Markenmanagements und der Beratungspraxis, die für eine Semesterarbeit ausreicht. Den einzig echten Mehrwert bietet Kapitel 5, in dem die Autoren die aktuellen Modelle zur Markenbewertung zusammengetragen haben, darunter auch interessante sozialwissenschaftliche Ansätze. Doch dazu hätte es dieses Buch nicht gebraucht.