Read Sophie will aber: Geschichten von Trotz und Selbstbewusstsein by Achim Bröger Online

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Bitte zur Beachtung dieses Buch habe ich erst k rzlich bei einer B cherei erstanden, wie man am Stempeln auf Seite 2 und der vorletzten Seite erkennen kann Ich habe es dann gelesen Jetzt ben tige ich es nicht mehr Wie alle B cher aus der B cherei ist es mehrmals gelesen, aber es verf gt ber einen profihaft gemachten sehr strapazierf higen Schutzumschlag aus durchsichtigem Kunststoff, sodass das Buch aussen selbst in gutem Zustand ist Man sieht allerdings die Spuren der von mir entfernten B chereisignatur auf dem Umschlag Innen ist das Buch ebenfalls in gutem Zustand Man sieht ihm den von mir vermutet h ufigen Gebrauch wirklich nicht an Es gibt KAUM Lesespuren, KEINE Anmerkungen, Eintr ge oder Markierungen Siehe bitte auch meine Fotos...

Title : Sophie will aber: Geschichten von Trotz und Selbstbewusstsein
Author :
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ISBN : 3401085107
ISBN13 : 978-3401085104
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Arena Auflage 1., 1 Januar 2004
Number of Pages : 367 Pages
File Size : 868 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Sophie will aber: Geschichten von Trotz und Selbstbewusstsein Reviews

  • Eine_Käuferin
    2018-12-02 08:38

    Dieses Buch hatte die Erzieherin unserer Tochter empfohlen, und wir sind sehr glücklich damit.Letztlich werden "typische" Situationen geschildert (Kind stört in der Mittagspause, Kind will unbedingt etwas beim Einkaufen haben,...), die zu Konflikten führen, die im Alltag dann auch immer wieder eskalieren und zu sehr unschönen Situationen führen können, die sowohl für die Kinder als auch für die Eltern belastend sind.Die "Lösung" aus diesen Situationen besteht darin, dass kurz vor der Eskalation ein Schritt zurückgetreten wird und geschaut wird, was eigentlich die Bedürfnisse der verschiedenen Beteiligten sind (z.B. Kind langweilt sich, Mutter will "Kind-freie und ruhige Mittagspause", Mutter will nicht so viel Geld ausgeben, Kind möchte beim Einkaufen was zum Naschen mitnehmen, wie das auch seine Eltern in der Geschichte machen...).Dann wird versucht, eine Lösung zu finden, bei der sowohl die Bedürfnisse des Kindes als auch die Bedürfnisse der Eltern befriedigt werden (also aus der Konfliktsituation heraus eine win-win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen).den bisherigen negativen Rezensionen kann ich mich nicht anschließen: Es ist definitiv nicht so, dass hier die Eltern am Schluss "nachgeben" und das machen, was das Kind ursprünglich wollte: Im Gegenteil: sie halten an ihrem Standpunkt fest (Kind soll leise im Zimmer spielen bzw. bekommt nicht die große teure Schokolade) finden aber aus der Konfliktsituation heraus eine Lösung, in der alle ihr Gesicht waren können.Abgesehen davon lieben unsere Kinder diese Geschichten.

  • W.S.
    2018-11-25 09:21

    Die Titel der einzelnen Geschichten klangen gut und sehr aus dem Leben gegriffen, und Clara Suetens zeichnet sehr stimmungsvoll.Also dachte ich, hier kann nur alles passen. Bestärkt haben mich die Rezensionen hier, auch die negativen, da viele Leute vom Gesicht-Wahren, wie es die positive Bewertung hier nennt, nicht so viel zu verstehen scheinen und gegen Kinder knallhart IHREN Willen durchsetzen.Leider hält das Buch aber keineswegs, was es verspricht. Der Ton, in dem Sophies Eltern ihr Kind anmachen, die Wortwahl (Du Nervensäge!), das Projizieren (Du machst bestimmt jetzt extra laut beim Puzzlen, aus Trotz!) - die Gechichten sind durchweg gräßlich. Das ist kein Miteinander, da ist auch kein Gesicht-Wahren zu finden (die Bedienung findet die Lösung mit Sophie in der Resaturantgeschichte, Sophies Eltern kontern wieder mal nur blöd); es geht einfach nur: Eltern gegen Sophie. Immer und überall. Man fragt sich, warum die beiden überhaupt ein Kind haben.In der Liese-Geschichte merkt man schon genau, wie Sophie erzogen worden ist. Sie macht absichtlich Krach. Nachdem ich das Buch gelesen habe und weiß, wie ihre Eltern darin mit ihr umgehen, kann ich das 100 % nachvollziehen.Ach ja, "hundertpro": Gehört zB dieses Wort heutzutage zum Wortschatz 4 - 6jähriger Kinder? Oder zeigt auch die Sprache von Herrn Bröger, dass das Buch einfach nur für genervte Eltern geschrieben wurde?"Die Riesen-Schokostange" macht überhaupt keinen Sinn. Es steht sogar im Text, dass Sophie selbst findet, dass sie vermutlich jetzt keine Schokolade mehr kriegt. Warum dann diese 180 Grad-Wendung der Eltern? DAS ist kein Eingehen aufs Kind, das ist so wirklich nur ein erschöpftes "Okay, damit sie endlich die Klappe hält". Und am Schluss REDET Sophie einfach nur davon, dass die große Stange noch ergiebiger gewesen wäre, der Vater pflaumt sie aber sofort an, jetzt ja Ruhe zu geben. Sie sagt NICHTS davon, dass sie die große haben will, sie will sich nur austauschen, das ist aber bei ihren Eltern Fehlanzeige, die wollen in ihrer eigenen Welt leben, wo Sophie mit ihrer Unvernunft, Gier etc. außen vor zu bleiben hat. Halleluja, welche Erziehung!Sophie ist nicht älter als sechs, denn sie geht noch in den Kindergarten. Seit wann machen sich Kinder in dem Alter auf Zuruf der fernsehguckenden Eltern (tolles Beispiel, auf mehrfacher Ebene, deren Verhalten!) abends von selbst und alleine fertig??? Seit wann fertigt man als Eltern das Kind dann einfach schnell mit "Gute Nacht, ich will den Film gucken" ab?! Vorlesen wollen sie schon gar nichts...und als der Papa dann "stöhnend" doch noch vorliest, hört er immer wieder auf, Sophie muss ums Weiterlesen betteln und freut sich dann konsequenterweise darauf, wenn sie selber lesen kann (und ihre idiotischen Eltern zumindest dazu nicht mehr braucht).Ansonsten greifen die Eltern auch gerne auf die Nachbarn zurück, die mit ihrem gleichaltrigen Sohn offenbar besser klarkommen (evtl. sind sie freundlich, einfühlsam und lieb zu ihm und trotzdem konsequent, wenn es sein muss?). Dessen Papa bringt die Kinder in den Kiga, als Sophies Mutter es mal wieder nicht auf die Reihe gekriegt hat, mit ihren doofen, uneinfühlsamen "Argumenten" Sophie zur Mitarbeit und Kooperation beim morgendlichen Losstarten zu zwingen.In der Schlussstory wollen die Eltern ins Kino. Die Oma kommt später, die Eltern können aber so lange nicht warten, denn der Film (hey, der läuft an dem Tag zum letzten Mal! Schon klar) ist ja weitaus wichtiger als die Tochter, und das Ganze so zu organisieren, dass die Oma parat steht, war vermutlich zu anstrengend.Sophie weint, hat Angst. Die Eltern wollen das Ganze zu den Nachbarn abschieben, da soll Sophie jetzt prestissimo mit ihrer Angst hin, damit die genervten Eltern, die schließlich auch noch was vom Leben haben wollen außer der kleinen Nervensäge, endlich wegkönnen.Was machen die Eltern jetzt? Sophie kooperiert nicht, wirft vor, dass die Eltern dauernd arbeiten und wenn sie da sind ins Kino gehen. Womit sie meiner Meinung nach recht hat. Tja, die Zeit tickt, der Film fängt bald an. Also: ohne die Oma zu fragen, ob die das überhaupt will, wird der Nachbarsjunge Lukas herbeigeklingelt: der soll dann heute bei Sophie übernachten. Das nenne ich mal eine erfolgreiche Delegierung elterlicher Pflichten...alles wird für die eigenen Zwecke eingesetzt. Und die Nachbarn machen schön mit. Während nämlich die Oma immer noch nicht da ist und die Eltern aber endlich abhauen können, schleppt das Nachbarehepaar eine Matratze für ihren Sohn zu Sophie...Selbstbewusstsein kann die Titelheldin nicht entwickeln. Und die Eltern sind mit ihrem Trotz weitaus kindischer als sie. Furchtbar, ganz ehrlich, Hände weg!

  • Mama Tobi
    2018-11-21 08:30

    Ich habe dieses Buch für meine zweijährige Tochter bestellt, die zur Zeit auch mit ersten Trotz- und Wutanfällen zu kämpfen hat und bin maßlos enttäuscht. Die lebensnahen Alltaggeschichten zeigen meiner Ansicht nach statt konstruktivem Umgang mit Trotz und Wut, eher Wege auf, wie man es nicht machen sollte und widersprechen dem pädagogischen Vorwort.Die zweifelhafte Heldin des Buches handelt frech und tyrannisch, mit gesundem Selbstbewusstsein hat das nichts mehr zu tun. Auch die Reaktion der Eltern ist inkompetent, denn sie reagieren auf die Forderungen von Sophie zunächst ablehnend, geben ihr aber letzten Endes dann doch immer nach. Das ist inkonsequent und macht sie auf Dauer unglaubwürdig.Das Rezept des Buches heißt, um Trotzanfälle zu vermeiden, müssen die Eltern kleinbeigeben, es wird ihnen keine erzieherische Autorität zugestanden. Wie sollen Kinder so lernen, dass sie auch mal Frustrationen aushalten müssen, weil sie ihren Willen nicht bekommen?Fazit: Es gibt bessere Bücher zum Umgang mit Trotz und Wut. NICHT KAUFEN!!!!!

  • torini
    2018-11-25 08:17

    Ich bin von dem Buch ebenfalls masslos enttäuscht. Das Buch zeigt Eltern und Kindern höchstens, dass andere Kinder noch schlimmer sein können.Sicherlich muss man immer den goldenen Mittelweg suchen, aber laut diesem Buch ist immer eher dem Willen von Sophie nachzugeben, was in der Praxis wohl eher nicht wünschenswert ist. Die Geschichten ansonsten sind alltagstauglich und auch süss illustriert aber eben meiner Meinung nach nicht wirklich pädagogisch wertvoll.....